5 Tipps für den November

Hallo Herbst! Das lässt sich trotz einiger sonniger Spätsommertage langsam nicht mehr leugnen. Aber auch bei kälteren Temperaturen kann man in München noch einiges anstellen. Unsere Lieblinge im November:

No. 1: Die Organisation „Über den Tellerrand“ hat sich zum Ziel gesetzt, eine Brücke zwischen Einheimischen und Flüchtlingen zu schlagen. Durch gemeinsame Kochabende und -kurse werden Neuankömmlinge und Einheimische auf einer Augenhöhe zusammen gebracht. Das finden wir super! Deshalb schaut doch mal beim Open House im Bellevue di Monaco am 2. November ab 18.00 Uhr vorbei.

2. November 18 – 22 Uhr
BELLEVUE DI MONACO
Müllerstraße 2-6, München


No. 2:
 Auch an kleineren Orten geht der Streetfood-Trend nicht vorbei: Am ersten November Wochenende findet das 1. Streetfood Festival in Erding statt. Anders als bei den meisten Veranstaltungen im Stadtzentrum, ist hier sogar der Eintritt frei. Ab in die S-Bahn (S2) und los essen!

5.-6. November, 10 bis 20 Uhr
STREETFOOD FESTIVAL ERDING
Volksfestplatz, Erding


No. 3: 
Ein bisschen Grün tut jeder Wohnung gut. Noch besser, wenn man die Deko selbst gestaltet. Wie zum Beispiel beim Floralen Workshop in der Silberfabrik am 11. November. Gemeinsam mit Floristmeisterin Luise Hollweck kann man hier Kränze binden – und die dann direkt als Adventsdeko einsetzen.

11. November, 18 bis 21 Uhr
SILBERFRABRIK
Elsässer Straße 19, München

No. 4: Vom 13. bis 19. November werden im Filmmuseum wieder die Werke von Nachwuchsfilmemachern aus aller Welt gezeigt. Rund 60 Kurzfilme stehen auf dem Programm des Filmschool Festivals Munich – jeweils zu moderierten Blöcken zusammengefasst. Viele bekannte Filmemacher haben dort ihre ersten Filme gezeigt. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

13.-19. November, ca. 11 bis 23 Uhr
FESTIVALZENTRUM FILMUSEUM
St.-Jakobs-Platz 1, München

No. 5: Mit seinem Buch „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“ hat Dmitrij Kapitelman den Klaus-Michael-Kühne-Preis für das beste literarische Debüt des Jahres gewonnen. Am 28. November findet um 19:30 Uhr eine Lesung im Milla statt. Bine, die mit Dmitrij auf der Journalistenschule war, findet das Buch super. Worum es geht? Einfach nach unten scrollen.

28. November, ca. 19:30 bis 23 Uhr (11 Euro, Reservierung nötig)
MILLA CLUB
Holzstraße 28, München

„Das Lächeln meins unsichtbaren Vater“:
Bevor Dmitrij Kapitelman und sein Vater nach Israel aufbrechen, beschränkten sich ihre Ausflüge auf das örtliche Kaufland – damals in den Neunzigern, als sie in einem sächsischen Asylbewerberheim wohnten und man die Nazis noch an den Glatzen erkannte. Heute verkauft der Vater Pelmeni und Krimsekt und ist in Deutschland so wenig heimisch wie zuvor in der Ukraine. Vielleicht, denkt sein Sohn, findet er ja im Heiligen Land Klarheit über seine jüdische Identität. Und er selbst – Kontingentflüchtling, halber Jude, ukrainischer Pass – gleich mit. „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“ ist ein sehnsuchtsvoll-komischer Spaziergang auf einem Minenfeld der Paradoxien. Und die anrührende Liebeserklärung eines Sohnes an seinen Vater.
(Quelle: Hanser Literaturverlage)

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