5 Fragen an Max von Heiland Liqueur

Vor zweieinhalb Jahren brodelte er noch in Breaking-Bad-Manier in einer WG-Küche in der Au vor sich hin. Dann war er irgendwann perfekt: der Heiland. Kay Thieme, Stefan Hofstetter und Max Hofstetter haben den Doppelbocklikör aus dunklem Rum, Münchner Starkbier und Gewürzen gebraut. Max hat uns stellvertretend fürs Team Rede und Antwort gestanden.

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Die drei Gründer von Heiland: Kay, Stefan und Max (v.l.n.r.)  / Foto: Heiland – http://www.bayern.by

Beschreibe dein München in fünf Worten?

Urban, Isar-Flair, schick, überfüllt, bayerische Gemütlichkeit.

Wie ist die Idee entstanden?

Mein Bruder arbeitete damals in der Bar Gamsei, in der es einen Malz-Cocktail gab. Er hat dann versucht, diesen Geschmack in eine Flasche zu bekommen. Wir haben uns informiert, wie Bierliköre hergestellt werden und dabei gemerkt, dass es gar nicht so viele gibt. Also fingen wir an herum zu tüfteln. Sieben Monate lang haben wir in unserer WG-Küche verschiedenste Geschmäcker und Zutaten ausprobiert und immer wieder Leute probieren lassen – bis der Geschmack für uns perfekt war.

Wer steckt eigentlich alles hinter Heiland?

Das sind mein Bruder Stefan, Kay und ich. Beide arbeiten inzwischen Vollzeit für Heiland, ich im Prinzip in Teilzeit. Stefan hat zu Beginn der Idee noch studiert und ist jetzt Geschäftsführer. Er kümmert sich zum Beispiel um Zoll, Einkauf und Lagerbestand. Kay ist gelernter Hotelbetriebswirt und steuert den Vertrieb. Ich bin für Marketing und Design zuständig. Brauen und Abfüllen tun wir alle.

Wie trinkt man euren Heiland am besten?

Heiland kann man natürlich wunderbar pur trinken. Es gibt auch verschiedene Cocktail-Rezepte. Aber mir ist Heiland Sour am liebsten: 6 cl Heiland, 3 cl Zitronensaft, 1,5 cl Läuterzucker. Aber man kann ihn auch mit Ginger Ale, Tonic oder Bitter Lemon trinken.

heiland_sour

Was sind deine fünf Lieblings-Orte in München?

Der Gärtnerplatz, weil dort die Heiland-Idee entstanden ist. Das Kilombo im Westend – dort kann man sich selbst Essen mitbringen und es ist nicht so voll. Die Isar. Biergärten allgemein.

PS: Zu kaufen gibt es das Liqueur übrigens in ausgewählten Läden in ganz München (z. B. Aroma Kaffeebar im Glockenbach oder tagescafé in Schwabing). Eine Übersicht findet ihr hier.

 

 

 

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