5 Food-Trends in München

Heute durften wir u. a. gemeinsam mit Anita von „Das Münchner Kindl“ im wunderbaren Café Lotti etwas über München erzählen. Wir haben uns dabei auf fünf Food-Trends konzentriert und den Gästen des Abends – und jetzt auch Euch allen – verraten, wo es diese in München zu finden gibt. Teilweise gar nicht so einfach übrigens.

No. 1: Der erste Trend ist schon fast ein Klassiker und kaum noch wegzudenken: die Bowls. Nachdem 2016 schon die Acai Bowl total gehyped wurde, kommt in diesem Jahr noch mehr in die Schüssel: viele gesunde Zutaten in den unterschiedlichsten Variationen. Zur Buddha Bowl (bunte Mischung gesunder Zutaten – ohne Regeln) kommt jetzt die Poke Bowl (wie Buddha Bowl + roher Fisch) dazu. Beide Varianten findet man bereits in einigen Locations in München, darunter u. a. im Bowls & Blenders (definitiv unserer Favorit!), im Bikini Mitte oder im relativ neu eröffneten Aloha Poke.

 

No. 2: Anders als die Bowls, war dieser Trend richtig schwer zu finden. Er kommt aus Australien und ist einfach der HAMMER! Aber dank der Münchner Foodblogger Gemeinschaft wurden wir schließlich im King Loui im Westend fündig (danke an Kalinka’s Kitchen, Fabelhafte Desserts und Pastamanic :)). Die Rede ist von Freakshakes oder auch Monstershakes. Dabei handelt es sich um Milchshakes mit fancy Topping – also zum Beispiel: ganzer Donut + Sahne + bunte Marshmallows + Streusel. Wichtig: Davor nicht zu viel essen! Alternativ kann man die Shakes sonst noch im Hardrock Café probieren (allerdings immer nur in zeitlich begrenzten Aktionen).

2hoch5_food trends_freakshakes
King Loui

No. 3: Der nächste Trend hat viele Facetten: Es gibt ihn als Brotaufstrich, Limo, Eis und und und… Beim sogenannten Mermaid Food werden Lebensmittel mit durch bezeichnet Spirulina Algen blau gefärbt. Damit reiht sich der Trend hervorragend in Einhorn- und andere Glitzer-Hypes ein und lässt sich mit Hashtags wie #mermaidtoast natürlich hervorragend auf Instagram inszenieren. In München gibt es Ausprägungen in Form von der Blue Lemonade von frankjuice oder als Eis bei CHOCION oder ARTEfredda. Ein Rezept zum Ausprobieren findet ihr u. a. hier.

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Einhorn-Eis im CHOCION – gefärbt mit Spirulina

No. 4: Den nächsten Trend gibt es in zwei unterschiedlichen Ausprägungen, allerdings mit der gleichen Grundidee: Nachhaltigkeit. Bei dem „Nose to tail“-Prinzip oder dem vegetarischen Pendant „Leaf to root“, geht es jeweils darum, beim Kochen weniger Bestandteile wegzuschmeißen. Auch, wenn das Thema schon einige Zeit präsent ist, haben es beide Prinzipien nur bedingt nach München geschafft (zumindest nicht in Form eines festen Restaurants). Vincent Fricke kocht in regelmäßigen Abständen in seinem Popup Restaurant „Fleischkonsum“ (neues Projekt voraussichtlich im Oktober – wir halten euch auf dem laufenden) danach. Ansätze der vegetarischen Variante gibt es bei den Dinner Events des veganen Profikochs Sebastian Copien – im nächsten Jahr soll es diese auch regelmäßiger geben. News & Impressionen gibt es auf seiner Facebook Seite.

 

No. 5: Nachdem das Popup Restaurant Secret Roll in den letzten Monat für Aufsehen gesorgt hat, gibt es jetzt ein neuer Sushi Trend in München: der Sushi Burrito aus Hawaii. Wie ein normales Maki wird der Burrito in einem Algenblatt gerollt, er ist aber größer und hat mehr Füllung. Perfekt für alle, denen normales Sushi zu kleinteilig ist – und schneller satt macht das ganze zumindest gefühlt auch. Probieren kann man den Sushi Burrito in vielen verschiedenen Varianten in dem kürzlich eröffneten Poké Bay in der Leopoldstraße, indem es übrigens auch leckere Bowls gibt. Und da schließt sich dann auch der Kreis der Food Trends 🙂 guten Appetit!

2hoch5_food trends_sushi burrito

Wir bedanken uns bei Sabrina vom Café Lotti für die Einladung – und beim Bowls & Blenders und frank juice für die großzügigen Probierpakete! 

 

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