5 Dinge, die wir bei Slyrs über Whisky gelernt haben

Normalerweise sind wir ja eher bekennende Gin-Trinkerinnen. Whisky ist also eher Neuland für uns. Bei Slyrs am Schliersee konnten wir also noch einiges lernen…

No. 1: Die Basis von Whisky ist Bier. Kein Wunder also, dass bei uns in Bayern auch guter Whisky entsteht.

No. 2: Damit man am Ende von „Malt“ sprechen kann, müssen drei Bestandteile gegeben sein: die Verwendung von 100% Gerstenmalz, die Destillation in einer Kupferanlage und mindestens drei Jahre Reifung in einem Eichenfass.

No. 3: Ein klassischer „Single Malt“ ist es, wenn der Whisky aus nur einer Destillerie kommt. Das Gegenstück ist der „Blended Malt“, der aus den Destillaten mehrerer Brennereien gemischt wird.

No. 4: Anders als man vermutet, sind die Schotten bei weitem nicht die Whisky Produzenten Nummer 1. Tatsächlich wird in Indien fünfmal so viel Whisky produziert und getrunken als im Rest der Welt.

No. 5: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Whisky, Scotch und Bourbon? Grundsätzlich ist alles Whisky. Scotch darf sich ein Whisky nur dann nennen, wenn er mindestens drei Jahre in einem Fass in Schottland gereift ist. Bei Bourbon wird statt Gerste hauptsächlich Mais und Roggen verwendet.

SLYRS DESTILLERIE
Bayrischzeller Str. 13, Schliersee

Die Destillerie kann 365 Tage im Jahr in Eigenregie besichtigt werden. Für 60 Euro kann eine offizielle Führung gebucht werden. Weitere Infos dazu gibt es hier.

PS: Wir bedanken uns bei ROCCHI Public Relations und SLYRS für die Möglichkeit, die Destillerie zu besichtigen und den Whisky zu probieren. 

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