5 Gründe für Sightseeing in der eigenen Stadt

Macht man Urlaub in einer anderen Stadt, gehört Sightseeing in der Regel zum Pflichtprogramm: ob in Form einer professionellen Führung, dem klassischen Sightseeing-Bus oder einfach auf eigene Faust. Gründe, auch in der eigenen Heimat mal auf Entdeckungstour zu gehen, gibt es genug …

No. 1: Es war einmal … Bei einer Führung durch die eigene Stadt lernt man, wer welche Gebäude gebaut hat und warum. Schadet ja nicht, ein paar Hintergründe über den eigenen Wohnort zu kennen. Und manchmal lässt die Geschichte einer Stadt auch interessante Schlüsse über ihre heutigen Bewohner zu.

No. 2: Machen wir uns nichts vor: Im Alltag bleibt man häufig dann doch in seinem Viertel. Höchste Zeit diese Komfortzone zu durchbrechen und neue Orte zu entdecken!

No. 3: Egal, ob im Sightseeing Bus oder bei einer Radtour durch München: Als Tourist in der eigenen Stadt kommt man schnell ins Gespräch mit anderen Leuten – und findet vielleicht sogar neue Freunde.

No. 4: Wusstet ihr, dass der Englische Garten größer ist als der Central Park in New York? Oder die Statue der Bavaria auf der Theresienwiese die Körbchengröße 4Z hat? Interessante, aber vor allem lustige Fakten wie diese, lernt man zum Beispiel bei einer Stadtführung durch München.

No. 5: Im Alltag läuft man nicht selten mit Scheuklappen durch die Straßen. Durch das bewusste Sightseeing in der eigenen Stadt, schlüpft man praktisch in die Rolle eines Touristen und sieht die Stadt durch andere Augen. Dieser Perspektivwechsel festigt die Liebe zur eigenen (Wahl-)Heimat.

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